Datenschutz für Wohnungsunternehmen

Datenschutz für die Wohnungswirtschaft – Worauf Baugenossenschaften, Immobiliendienstleister und Wohnungsunternehmen achten müssen

Wir sind der Datenschutzbeauftragte für Ihre Wohnungsunternehmen

Der Umgang mit Bewohnerdaten macht Datenschutz für Wohnungsunternehmen besonders wichtig

datenschutz für wohnungswirtschaftMit der Änderung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) 2018 haben sich die Anforderungen an Datenschutz für alle Bereiche verschärft. Der Umgang mit personenbezogenen Daten  hat sich massiv geändert. Dies betrifft auch die Wohnungswirtschaft, wo eine massive Menge von Daten verarbeitet werden. Der Wohnungsmarkt wird immer knapper, deswegen konkurrieren Wohnungssuchende um den verfügbaren Wohnraum und bewerben sich mit all ihrer personenbezogenen Daten, um eventuell die Wohnung zu bekommen. Solche personenbezogenen Daten über  Familienstand, Einkommen, Kinder,  Charakter der (potenziellen) Bewohner werden von Unternehmen in der Wohnungsökonomie gerne gesammelt, verarbeitet und verwendet für beispielsweise Auswahlprozess oder Marketing. Der Schutz dieser Daten vor fremder Zugriff und der Missbrauch mit diesen sensiblen Daten ist eine sehr wichtige Aufgabe Ihres Wohnungsunternehmens.  Die Datenschutzgrundverordnung sieht für den Umgang mit personenbezogenen Daten organisatorische und technische Maßnahmen vor, deren Verstoß bis Bußgeldern von bis zu 20 Millionen Euro geahndet werden kann. Das macht Datenschutz für Wohnungsunternehmen besonders wichtig.

Was Sie als Wohnungsunternehmen beachten müssen

Wohnungsunternehmen müssen ihre organisatorischen Prozesse sowie Datensysteme entsprechend der DSGVO gestalten. Die personenbezogenen Daten von Bewerbern oder Mietern werden zwar größtenteils freiwillig zur Verfügung gestellt, dies bedeutet aber nicht, dass Sie als Wohnungsunternehmen nicht verantwortlich sind, sondern stellt sie im Gegensatz vor der Herausforderung, mit diesen Daten richtig umzugehen. Eine unzulässige Datenverarbeitung bringt hohe Bußgelder mit sich. Um dies zu vermeiden, müssen die Anträge oder Fragebögen für Interessenten entsprechend der DSGVO gestellt werden. Als Wohnungsunternehmen müssen Sie außerdem den Zugriff auf die Daten durch Mitarbeiter verwalten und protokollieren. Außerdem müssen die Mitarbeiter entsprechend über den Umgang mit solchen Daten geschult werden. Weiterhin müssen Sie die entsprechenden Dokumentationen für die Aufsichtsbehörde zur Verfügung stellen. Dazu gehören unter anderem das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten, getroffenen Maßnahmen zur Verarbeitung, Prozesse zur Wahrung der Betroffenenrechte, etc.

Wir von AZ Datenschutz nehmen Ihnen den Aufwand ab und kümmern uns um alle Datenschutzangelegenheiten von Ihrem Unternehmen inkl. der Schulung Ihrer Mitarbeiter, sodass Sie sich um nichts kümmern müssen.

Besonders wichtig für Wohnungsunternehmen

  • Mietanfragen
  • Dokumentation zur Vermietung
  • Bilder von Wohnungen
  • Auftragserteilung an Subunternehmer (Handwerker, Hausmeister, etc.)
  • Zustand von Wohnungen und deren Ausstattung
  • Zahlungsinformationen
  • Selbstauskünfte
  • Schufa-Auskünfte
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