Häufig gestellte Fragen

Die 3 größten Irrtümer des Datenschutz

  1. Wir haben schon ein Unternehmen das unsere IT betreut
    IT-Betreuung hat nichts mit Datenschutz zu tun. Datenschutz wird leider auch häufig mit IT-Sicherheit verwechselt. Das deckt aber nur einen kleinen Teil der Arbeiten ab.
  2. Wir brauchen kein Datenschutz
    Jedes Unternehmens muss die DSGVO beachten. Jedes! Das ist der kleine Handwerker mit nur dem Inhaber, aber auch Arztpraxen, Verkäufer, Industrieunternehmen, Apotheke, etc. 
  3. Uns wird schon nichts passieren
    Die meisten rechnen nicht damit, kontrolliert zu werden, bis es passiert. Die Aufsichtsbehörden prüfen immer mehr Unternehmen auch ohne konkreten Anlass. Auch Beschwerden von (ehemaligen) Mitarbeitern und Kunden führen häufig zu Prüfungen.

Ist AZ Datenschutz bundesweit im Einsatz? Muss der Datenschutzbeauftragte nicht vor Ort sein?

Wir sind deutschlandweit für unsere Kunden im Einsatz. Für die Erfüllung der Aufgaben muss der Datenschutzbeauftragte nicht vor Ort sein. Lediglich das Audit wird bei Ihnen vor Ort durchgeführt. Unsere selbstentwickelte Datenschutz-Plattform unterstützt uns bei der Umsetzung Ihrer Datenschutzanforderungen. Wichtig ist, dass dem Datenschutzbeauftragten alle erforderlichen Informationen vorliegen, die er zur Erfüllung seiner Aufgaben benötigt. Außerdem muss er für die Unternehmensleitung, die Mitarbeiter, Kunden und Behörden unmittelbar ansprechbar sein. All diese Punkte können wir Ihnen bieten, denn wir sind persönlich für Sie bequem per Telefon oder E-Mail erreichbar.

Welche Konsequenzen hat ein Verstoß gegen die DSGVO?

Es können Bußgelder in Höhe von bis zu 20 Millionen Euro bzw. bis zu 4 Prozent des gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes des vorangegangenen Geschäftsjahres, je nachdem, welcher der Beträge höher ist drohen. Viele Verstöße, beispielsweise die Nichtbestellung eines Datenschutzbeauftragten, gelten als grob fahrlässiges Verhalten. Geschäftsführer haften unter Umständen unbeschränkt mit ihrem Privatvermögen. Die Aufsichtsbehörden gehen Verstößen konsequent nach. In letzter Zeit wird die Anzahl der Mitarbeiter bei den Aufsichtsbehörden regelmäßig erhöht, sodass mit mehr Prüfungen und Bußgeldern zu rechnen ist.

Wie funktioniert die Zusammenarbeit?

Zunächst ermitteln wir in einem Telefoninterview oder persönlich Ihren Bedarf, um sie so gut wie möglich unterstützen zu können. Anschließend erhalten Sie Ihr individuelles Angebot. Nach der Beauftragung starten wir mit einem persönlichen Audit bei Ihnen vor Ort. Die Kosten hierfür sind in Ihrer Pauschale bereits enthalten. Anschließend geht Ihr persönlicher Datenschutzbeauftragter mit Ihnen Ihre Fragen durch. Wir erstellen dann für Sie das Datenschutzhandbuch. Darin sind alle Dinge zum Thema Datenschutz für Ihr Unternehmen beschrieben. Wir sind immer bei Fragen und Problemen für Sie da und halten Sie über relevante Neuigkeiten und Gesetzesänderungen auf dem Laufenden.

Was kostet die Erstberatung?

Die Erstberatung ist für Sie völlig kostenlos. Das Gespräch wird mit einem echten Datenschutzbeauftragten geführt und nicht von einem Vertriebsmitarbeiter.

Was passiert in der Erstberatung?

Um Sie so gut wie möglich beraten und Ihnen ein Angebot unterbreiten zu können, müssen wir etwas mehr über Ihr Unternehmen erfahren. In einem etwa 20-minütigen Telefonat klärt ein Mitarbeiter die wichtigsten Fragen mit Ihnen.

Wie schnell kann ich beauftragen?

Nach einem ersten Kennenlerngespräch mit einem unserer Datenschutzbeauftragen erhalten Sie innerhalb 24 Stunden ein individuelles Angebot. Den unterschrieben Vertrag können Sie uns gerne per E-Mail eingescannt zurücksenden. Direkt danach sind wir Ihr externer Datenschutzbeauftragter und können die Meldung an die für Sie zuständige Aufsichtsbehörde durchführen.

Ab wann benötige ich einen externen Datenschutzbeauftragten?

Die Benennung eines Datenschutzbeauftragten ist in Deutschland Pflicht, wenn sich mindestens 20 Personen mit der Verarbeitung personenbezogener Daten in einem Unternehmen beschäftigen. Zur Mitarbeiterzahl zählen auch externe Dienstleister (z.B. externe Buchhaltung oder Lohnbüro). Jedoch gibt es abgesehen von der Mitarbeiterzahl weitere Faktoren für die Benennung eines Datenschutzbeauftragten.

Unternehmen, die mit besonders sensiblen Daten arbeiten, wie das oft bei Firmen in der Medizinbranche der Fall ist, müssen ebenfalls einen DSB benennen. Alle Vorgaben der DSGVO müssen allerdings auch ohne DSB umgesetzt werden. Wir haben spezielle Angebote für Unternehmen, die keinen Datenschutzbeauftragten bestellen müssen, sich aber nicht um das Datenschutzhandbuch kümmern möchten.

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